Control School

Eine absolute Notwendigkeit
Kontrolle von Schulbussen
Es war ein Nachmittag im Winter wieder jeder andere, das zweijährige Mädchen war von der Schule auf dem Weg nach Hause. Wie jeden Tag sollte mich die Busbegleiterin der Kinder anrufen, damit ihr Kindermädchen mit ihrem Schwesterchen losfährt, um sie abzuholen, damit sie sich nicht den Tod holen, während sie warten (manchmal eine halbe Stunde mit anschließender Erkältung, Husten und verschiedenen Lungenentzündungen). Aber der Anruf kam nicht. Und obendrein war ich mit meinen Vorgesetzten in einer nicht enden wollenden Besprechung. Minuten werden zu Stunden, und schließlich ruft mich mein Mann an. "¡Ich hab Dich zigmal angerufen und als Du nicht ran bist, haben Sie die Kleine mitgenommen!", faucht er mich an. Ich hatte mein Handy vor mir, und da kein nicht angenommener Anruf drauf war, schenkte ich dem Ganzen keinen Glauben. Das Geringste war, dass sie mir die Schuld zuschoben, nicht Bescheid gesagt zu haben. Aber das Schlimmste war, dass meine Kleine - auf der Strecke verschleppt worden war! Mit in der Besprechung, die immer noch andauerte, begann ich, mir zuzufächern und die Situation zu begreifen. Das Mädchen machte eine Route durch die ganze Stadt, und das Streckenende war wieder die Schule. Auch wenn ich eine absolut stichhaltige Ausrede hatte, um auf der Stelle aus der Arbeit zu gehen, hätte ich beinahe eine Stunde gebraucht, um das Auto zu nehmen, mich durch den Stau zu schlängeln und dort hinzufahren. Das war nicht zu machen.

Obendrein habe ich mir meine kleine Zweijährige ganz allein auf ihrer Stadtrundreise vorgestellt, halb verhungert ohne Brotzeit (naja, genau genommen war sie immer ziemlich unbekümmert, und wenn ich ihr die Brotzeit gebe, sagt sie immer: Nein, Du!). Ich versuche, Familienangehörige anzurufen, um zu sehen, ob mir jemand in dieser Krise beistehen könne, aber vergeblich: Es war keiner zu erreichen! Und obendrein verließ und betrat ich die Besprechung mit verstörtem Gesicht und benutzte Dokumente als Fächer. Die Dialogbereitschaft war zu Ende, damit hatte es sich. Also nehme ich das Heft in die Hand - eigentlich zeige ich sonst nicht meine Krallen - und rufe die oben Erwähnte. Eingangs erklär ich ihr klipp und klar, dass sie mir nicht Bescheid gegeben hatte. Und tatsächlich - sie hatte die falsche Telefonnummer gewählt. Dann kann es nicht angehen, dass sie eine zweijährige Tochter aufgrund eines Fehlers von ihr einfach allein durch die Stadt fahren lässt und mir dann sagt, dass sie sie in der Schule lässt (Wer weiß wo und bei wem?). Und zum Abschluss fange ich dann auch noch mit Drohungen an und erkläre ihr, dass ich sie wegen Entführung verklage und sie direkt für das verantwortlich mache, was meiner Kleinen passieren könnte. Da hast Du! Im nachhinein kann ich nur noch lache, aber Ihr hättest mich mal sehen müssen. Ich war außer mir! Ich dachte, sie würde mir ins Gesicht lachen, aber es zeigte Wirkung. Sie erklärte mir, dass das Mädchen das letzte sei, was sie "abgeben" würde - Was für ein Anschnauzer! - aber sie würde sie zu Hause abgeben. Ich gebe ja zu, ich habe völlig übertrieben, aber in meinem Schockzustand konnte ich nicht anders. Meine Vorgesetzten waren wahrscheinlich perplex, aber vielleicht haben sie auch gedacht, dass ich eine Charakterfrau wäre. Und das ist nie schlecht.
Übrigens: Das Mädchen war normal wie immer. Das Trauma hat die Mama von sich getragen.
Wahre Begebenheit, Quelle des Erzählung: http://www.charhadas.com/publicacion/ver/id/7894
Schulbus
"SC-Bus"....... Die Lösung
CONTROL SCHOOL:
Die Gelassenheit, die Eltern benötigen!
Ein neuartiges System, das den Diensten Ihrer Erziehungsanstalt hohen Mehrwert bietet
So funktioniert's....